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Die jährliche „Krebsvorsorge“ hat sich seit Jahrzehnten fest etabliert und hat zur ausgesprochen starken Senkung vor allem der Gebärmutterhalskrebszahlen geführt. Experten sprechen von einem Erfolgsmodell. In einem altersabhängigen Stufenmodell geht es aber auch um die Früherkennung von Brustkrebs, Hautkrebs und Darmkrebs – und je nach Inanspruchnahme von Wunschleistungen auch um die frühe Erkennung von Gebärmutterkrebs, Eierstockkrebs und Blasenkrebs. Jede Frau hat ab dem 21.Lebensjahr Anspruch auf eine solche Untersuchung. Das Ziel ist, durch eine frühe Erkennung e

Die Schwangerschaft ist eine phantastische Zeit – geprägt von einem neuen Lebensgefühl. Viele Fragen tun sich auf: Was kommt auf mich zu? Werde ich alles richtig machen? Wird sich mein Kind gut entwickeln?

Im Zuge der vielen Termine, die bei der Schwangerschaftsbetreuung vorgesehen sind, wird über alle Aspekte einer Schwangerschaft gesprochen.

Nicht immer verläuft eine Schwangerschaft glücklich und unbeschwert. Die engmaschige Betreuung dient der Vorbeugung von Komplikationen und dem frühen Erkennen möglicher bedenklicher Veränderungen. 

Die Zeit ist reif für ein Kind. Muss ich im Vorfeld etwas beachten? Gibt es Hemmnisse, die erst beseitigt werden müssen? Und was, wenn wir es schon lange versuchen? Gibt es Möglichkeiten der sanften Unterstützung? Wann ist der richtige Zeitpunkt für weitere Abklärung und eventuell für eine Behandlung? 

Deutschland ist ein Antibaby- Pillen-Land. Obwohl sich die Pille über Jahrzehnte bewährt hat, gibt es aber durchaus einige ebenbürtige Alternativen. Abhängig von der aktuellen Lebenssituation ist nicht jede Verhütungsmethode immer die Richtige. Eine umfassende Aufklärung erleichtert die Entscheidung für die Empfängnisverhütung, die jetzt passt. 

Eine Krebserkrankung ist ein gewaltiger Paukenschlag im Leben jedes Menschen. Ängste – Todesängste und Zweifel tun sich auf. In der Krebsnachsorge geht es einerseits um die Früherkennung von Rezidiven - aber auch um den konstruktiven und gewinnbringenden Umgang mit einer schicksalhaften Krankheit. 

Der hormonelle Übergang ist eine Zeit, in der Frauen den Wandel sehr stark verspüren. Sowohl typische körperliche Beschwerden als auch die innerliche Auseinandersetzung mit dem Älterwerden wird oft als Herausforderung empfunden. Linderung der Beschwerden mit milden Methoden und Impulse zur Bewusstwerdung des aktuellen Stands und Ausrichtung auf  neue befriedigende Ziele geben der nächsten Lebensphase Qualität und Tiefe. Es gibt ein reiches Spektrum an Methoden zur Erhaltung der körperlichen und geistigen Fitness. 

Hormonelle Störungen können auch bei jungen Frauen auftreten. Das längere oder unregelmäßige Ausbleiben der Regelblutung, auch verkürzte Zyklen, manche Arten von Unterbauchschmerzen oder Stimmungsschwankungen, ebenso Libido - Verlust und auch depressive Verstimmungen in der Stillzeit können eine hormonelle Ursache haben, die nicht selten durch mild wirkende Maßnahmen erfolgreich behandelt werden können.

Blasenschwäche und Senkungsbeschwerden sind ein häufiges Thema der reifen Frau. Leider fühlen sich Betroffene oft gehemmt, das Thema anzusprechen. Dabei gibt es einige wirksame Methoden, diese Probleme mit nicht-chirurgischen Methoden in den Griff zu bekommen. Abhängig vom vor-liegenden Befund und persönlichem Einsatz lassen sich Senkungsoperationen in vielen Fällen vermeiden. 

  • Gegen Tetanus, Diphtherie, Kinderlähmung und Keuchhusten
  • Gegen Mumps, Masern und Röteln
  • Gegen Humane-Papilloma-Viren (HPV, Gebärmutterhalskrebserregende Viren)
  • Gegen Influanza-Grippe-Viren

Durch das Impfen wird ein natürliches Prinzip der Körperabwehr angeregt. Es werden abgetötete oder geschwächte Krankheitserreger oder Erregerpartikel in den Oberarmmuskel injiziert. Der menschliche Organismus erkennt die körperfremden Teilchen und bildet selbst genau passende Abwehrstoffe, die schnell aktiviert werden können, wenn der echte Krankheitserreger in den Körper eindringt.

Die Auseinandersetzung mit fremden Stoffen geschieht ständig unbewusst in unserem Körper. Immer, wenn wir uns verletzen oder wenn wir einatmen, gelangen Erreger an und zum Teil unter die Körperoberfläche, wo sie erkannt und eliminiert werden. Auch über die Darmschleimhaut können Krankheitserreger eindringen. Immer werden ganz spezifische Abwehrstoffe gebildet. Das nennen wir Immunität.

Viele lebensbedrohliche Krankheiten kennen wir bei uns nicht mehr, weil sie durch die jahrzehntelang etablierte aktive Immunisierung nicht mehr auftreten können (z.B. Tetanus, Diphtherie, Pocken, Kinderlähmung). Das ist eine echte Erfolgsgeschichte.